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Die Badmintonregeln

Männer spielen Badminton - Badminton-Racket.de

Männer spielen Badminton in einer Halle. Die Badmintonregeln sind einfach und hier schnell erklärt.

Beim Badminton wird nicht einfach darauf los gespielt, sondern es gibt bestimmte Spielregeln zu beachten. Dabei wird nach der „Rally-Point-Methode“ gezählt. Dabei wird bis auf 21 Punkte gezählt – unabhängig vom Aufschlagsrecht. Sobald der Gegner einen Fehler macht, wird dem Gegenspieler ein Punkt gut geschrieben. Als fehlerhafter Spielzug gilt, wenn der Federball den Boden, die Hallendecke, die Wand berührt oder das Netz nicht überfliegt. Ebenso wird auch das Berühren des Spielnetzes als Fehler gewertet. Eine Besonderheit bei dieser Rückschlagsportart ist, dass das Spiel bei Federballberührung am Netz fehlerfrei fortgesetzt wird. Voraussetzung dafür ist, dass der Federball trotz Netzberührung in das gegnerische Spielfeld gelangt. Eine Pause von maximal 1 Minute wird bei 11 erreichten Punkten eingelegt. Zwischen zwei Spielsätzen erhöht sich die Pausenregelung auf maximal 2 Minuten. Ein Badmintonspiel gilt als gewonnen, wenn ein Spieler 21 Punkte erreicht hat und einen Punkteabstand von 2 Punkten besitzt. Das Spiel wird so lange fortgesetzt bis ein Spieler mit 2 Punkten führt oder 30 Punkte erreicht worden sind.

Zu Beginn des Spiels wird ausgelost, wer den Beginn des Spiels festlegen darf. Die wohl geläufigste Methode ist, einen Badmintonball hochzuwerfen oder auf die Netzkante zu legen und fallen zu lassen. Dorthin wo der Korkfuß zeigt, gibt den Spieler an, welcher beginnen wird. Der beginnende Spieler darf entscheiden, wer den ersten Aufschlag machen soll, wer den ersten Rückschlag übernehmen wird, sowie eine Spielfeld-Hälfte zum Spielbeginn auswählen. Beim Badminton ist der Spielablauf anhand von Regeln bemessen. Diese geben zum Beispiel genau vor, wann ein Aufschlag erfolgt, wann ein Punkt nicht gewertet wird und in welchem Feldbereich ein Aufschlag durchgeführt wird.

Beim Badminton werden bei Turnieren und Wettkämpfen Schiedsrichter eingesetzt. Dabei sitzt der Badmintonschiedsrichter auf einem Hochstuhl und verfolgt den Ablauf des Spiels. Der Schiedsrichter ist für das Spielfeld und für die direkte Umgebung des Spielfelds verantwortlich. Ein Badmintonschiedsrichter wird von einem Aufschlagsschiedsrichter unterstützt. Ein Aufschlagsschiedsrichter hat die Aufgabe, Regelverstöße vom aufschlagenden Spieler per Handzeichen und Ausruf zu melden.

Die Halle beim Badminton muss eine Mindesthöhe von 5 Metern aufweisen. Bei speziellen Deckenkonstruktionen wird eine Deckenberührung nicht als Fehler gewertet, sondern gilt als Wiederholung. Ab einer Deckenhöhe von 9 Metern zählt jegliche Deckenberührung als Fehler. Das Spielfeld beim Badminton ist bedeutend kleiner als ein Tennisspielfeld und ebenfalls mit vorgegebenen Bemessungen versehen. Somit unterliegt ein Badmintonspielfeld bestimmten Abmessungslinien und ist daher immer im gleichen Aufbau gestaltet.

Was unterscheidet Federball vom Badminton?

Das Badminton besteht aus diversen Schlagtechniken, Schlagbewegungen und es wird nach geregelten Spielvorgaben gespielt. Das Federballspielen ist eine leichtere Form vom Badminton und es wird darauf geachtet, den Ballwechsel so lang wie möglich zu erhalten. Die Federbälle werden dem Spieler dabei zugespielt. Das Federballspielen ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung und unterliegt keinen bestimmten Regeln. Beim Badminton kommt es darauf an, durch eine geschickte und taktikreiche Spielweise diverse Punkte im gegnerischen Feld zu ergattern.


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